Vergangenheit


Nachdenklich vergegenwärtigend

Nachdenklich vergegenwärtigend   Längst überwiegt die Erinnerung, neigt sich das Altern dem Ausgang zu. Längst hat Missglücktes den Ernst verlorn, hat sich das Dunkel gelichtet.   Seltsames Tun, in der Gegenwart dessen, was ist, des Vergangenen Sich zu entsinnen, des Lange her, Einst sich vor Augen zu führen!   Jetziges harsch zu verspüren, den täglichen […]


Zwischen Einst und Einst sich regen

Zwischen Einst und Einst sich regen   Was die Zeit ist, niemand weiß es, doch es spricht von ihr ein jeder, kennt die Uhr und setzt Termine, schätzt die Freizeit, schlägt sie gar tot.   Kann das Wörtchen „einst“ uns helfen, sie zu fassen, aufzuspüren ihrer Richtung Unterwegssein, rückwärts, vorwärts, ob sie vor Ort?   […]


VERGANGENES BLEIBT NICHT STEHEN, ES GEHT IM KOPF HERUM

VERGANGENES BLEIBT NICHT STEHEN, ES GEHT IM KOPF HERUM   Wer will schon erinnert werden an Leid und vergangenes Glück? An Schuld, an Beschwerden denkt niemand gerne zurück.   Und doch steckt darin Geschichte, kommt mehr als Lappalie zu Wort, des Lebens Gewichte bedingen Mühsal vor Ort.   Was war, ist es nur gewesen? Vergeht, […]


NOCH GEHT, WAS VERGANGEN

NOCH GEHT, WAS VERGANGEN   Es hat jede Zukunft Im Rückblick ihr Her, Und an dem, was vergangen, Trägt mancher schwer.   Wir schulden der Herkunft Respekt und Tribut Und viel mehr als das Diktum: Damals war’s gut.   Was war, wird gestundet. Es ist nicht vorbei. Mancher kappt zwar die Fäden. Wird er so […]


MITHIN

MITHIN   Zwar treibt, getrieben, der Mensch, Doch innehält, wer’s erfährt. Sucht Halt er, greift er vorbei, Begreift, kein Aufenthalt hält. Welch eine Paradoxie: Nur das Vergangene bleibt!