Sommer


betritt nur den raum

betritt nur den raum   hier ist es gut hier walten andere klänge zu neuen kräften   sind es nicht alte? ja in neuer belebung fühlst du dich erstarkt   was dir vorschwebte reicht mit diesem geist nun hin den du entzündest   betritt nur den raum frühling sommer sind und herbst und die frucht […]


GABEN DES SOMMERS

  GABEN DES SOMMERS – eine Erinnerung an Matthias Claudius Jeder ist seines Glückes Schmied, lautet eine bekannte sprichwörtliche Redensart. Das Vertrauen des Menschen auf sich selbst, auf seine Fähigkeiten und Leistungen, ist kein neuzeitliches Phänomen. Das zitierte Sprichwort geht auf ein Gedicht aus vorchristlicher Zeit zurück, das dem römischen Konsul Appius Claudius Caecus zugeschrieben […]


Ich, Gelbe Zähne, Ich

Ich, Gelbe Zähne, Ich du bist heinrich der haifisch unheimlich aber dann wenn dich blei trifft dann wein ich wenn dich die harpune trifft vor schmerz ausrufe ich – sie stoppen den rechtsruck per macbook hol dir noch schnell eins vor geschäftsschluss der tausendste der in den dreck spuckt – schande über eure gier schande […]


nur einen sommer

nur einen sommer   nur einen sommer des maien teure knospen lebenslanger blick   *   du wolltest es so danach verwirrtest du dich auch das ging vorbei   *   setzt du dir statt glück ein anderes ziel – weißt du, wie groß du sein musst?   *   morgen asch und bein versuche […]


mit nackten füßen

mit nackten füßen   mit nackten füßen asphalt, sonnengeflutet lautloses mädchen   *   blitze und regen unter einem weißen schirm eine junge frau   *   sie gähnt mir charmant ins gesicht, ihre augen schimmern hellrosa   *   zwei frauen lachen radelnd nebeneinander zur sommersonne  


Eine rätselhafte Begegnung: 1.Teil

Eine rätselhafte Begegnung ©Brigitta Dewald-Koch   Kurz nach der Veröffentlichung meines Roman Nur einen Sommer lang wurde ich zu einer Lesung auf eine Nordseeinsel eingeladen. Genauer gesagt, ich wurde von dem Pfarrer, der auf dieser Insel in den Monaten Juni, Juli und August Vertretungsaufgaben übernehmen würde, gebeten, vor seiner Gastgemeinde aus meinem Roman zu lesen. […]