Schwingen


Ein Zauber leiht mir Schwingen, Fortsetzung

Ein Zauber leiht mir Schwingen Anmerkungen zu Petrarca, sechster Teil   Petrarca hat letztlich nichts geheim gehalten, was Laura betrifft, wie es scheint. Aber der Zeitpunkt der Mitteilungen und die Form natürlich waren entschei­dend. In kunstloser Weise hat er sich der Natur anvertraut. Aber dann war es, als redete er gar nichts, weil es kein […]


Ein Zauber leiht mir Schwingen, Fortsetzung

Ein Zauber leiht mir Schwingen Anmerkungen zu Petrarca, vierter Teil   Der Bruch in Petrarcas von Laura geprägter Welt besteht darin, dass sein klarer Sinn / Beglückt sich löst, sobald er ihrer ansichtig wird, dass alles Weh vergangen ist – aber nur in seinem Inneren! (Piovonmi amare lagrime dal viso) Laura stellt zusätzlich die Außen­welt […]


Ein Zauber leiht mir Schwingen, Fortsetzung

Ein Zauber leiht mir Schwingen Anmerkungen zu Petrarca, dritter Teil   Wer sich mit Petrarcas „Sonette an Madonna Laura“ beschäftigt, sagte ich zu Juana, begibt sich in eine andere Sphäre des Denkens und Empfindens, als sie unseren Alltag prägt. Um das zu illustrieren, bleiben wir noch beim vierten Sonett (Sì traviato è ´l folle mio […]


Ein Zauber leiht mir Schwingen, Fortsetzung

Ein Zauber leiht mir Schwingen Anmerkungen zu Petrarca, zweiter Teil   Wundersame Gewalten ergreifen den Dichter, wenn er an Laura denkt und ihren Namen ruft (Quand´io movo i sospiri a chiamar voi); wohl ohne Hoffnung, wirk­lich gehört zu werden, sondern nur so, dass die entfernte Geliebte sich angerührt fühlen möge. Mit ihr ist die überwältigende Erfahrung […]


Ein Zauber leiht mir Schwingen

Ein Zauber leiht mir Schwingen Anmerkungen zu Petrarca, erster Teil   I Was ist die Liebe?, fragte ich Juana. Kriegen wir´s heraus, wenn wir Francesco Petrarcas „Sonette an Madonna Laura“ lesen, jene achtzig Sonette, die von nichts andrem als sei­ner Liebe zu Laura Noves handeln, „Gattin eines Herrn de Sade“, wie meine Reclam-Auswahlausgabe[1]berichtet? Immer wieder […]


lies vor mir

  lies vor mir   lies vor mir in deinen Sprachen lass die Bänder klingen warm teile in mir die Gedanken lege um mich deinen Arm führe federnd deine Schwingen in der Schrift aus deiner Hand Haar und Glieder Geist in Wellen fließen ein in unser Land


das schwingen der zahlen

das schwingen der zahlen sind rufe ins schweigen sie fordern den gläsernen mechanismus reinen raums heraus